Fränkie

Der linke Mob erhält immer mehr Medienpräsenz


Man muss schon genau nachdenken was man sagt, es könnte ja ein Linker hören!


Fraenkie Das passiert in den letzten Jahren immer eklatanter. Die linke Szene hat die Übermacht in den Medien gewonnen. Egal was man sagt oder tut, es ist Vorsicht geboten. Patriotismus ist in Deutschland sehr gefährlich. Schon das Aufhängen der deutschen Flagge im Vorgarten entlockt so manchen, „Da wohnen Nazis!“. Deutschland ist auf dem besten Wege seine Selbstachtung zu verlieren. Auf der Straße sagt man am besten überhaupt kein Wort. Es könnte ja jemand hören. Werden in Deutschland Verbrechen begangen, dann passen Sie mal auf, was der Sprecher im Fernsehen sagt. Denn es wird vermieden, einen Namen zu nennen. Denn daraus lässt sich erkennen, woher dieser Sinnesgenosse kommt! Es wird nur darauf bedacht, dass es einen Täter gibt. So weit steigt unser System ab. Wir sind nur noch darauf bedacht, zu helfen. Egal wo in dieser Welt.


Zur Zeit sind unsere Soldaten in der Türkei. Mit Flugabwehrraketen, um Syrische Raketen daran zu hindern, dass diese in der Türkei einschlagen. Auf Wunsch der Türken. Und was berichten unsere Soldaten aktuell, wir werden beschimpft, bespuckt und diskriminiert. Die Arbeitsverhältnisse vor Ort sind unerträglich. Aber das spielt ja alles keine Rolle. Und das Fernsehen nimmt diese Meldungen erst gar nicht ins Programm. Passt ja auch nicht. Man könnte dann ableiten, wir hätten etwas gegen die Türken. Das wiederum könnten Grünen und Linke für den nächsten Wahlkampf als Slogan nutzen. „Deutschen Nazis sind die Arbeitsverhältnisse in der Türkei nicht gut genug!“.


Bestes Beispiel der Verleih des Musikpreises Echo.

 
Eine Band, die ich bis dato noch niemals gehört oder gekannt habe, kommt in die Schlagzeilen, als Musikgruppe der rechtsradikalen Szene! Die Berliner Band Mia machte den Anfang. Sie zieht ihre Nominierung zurück, sollte Frei Wild auf diese Veranstaltung kommen. Nun haben wir mal geschaut, wo ?die rechtsradikalen Texte stehen. Im Internet werden wir fündig. Eine große Zeitung bringt einen Bericht, ?wo diese Texte auftauchen.


Beispiel: Man kreidet der Band, die aus Südtirol bei Brixen kommt an, „Die singen ja Deutsch!“, anscheinend war der Redakteur noch nie in Südtirol. Dort ist es die erste Amtssprache neben italienisch. Oder: Kreuze aus den Schulen werden aus Respekt vor den andersgläubigen Kindern entfernt. Das haben wir doch schon seit Jahren hinter uns. In unseren Schulen dürfen wir unseren eigenen Glauben gar nicht mehr zeigen. Ein Kreuz in der Schule ist gleichzusetzen mit Nazideutschland. Wir haben auf alle Fälle keine rechtsradikalen Texte gefunden, die eindeutig die Gesinnung zeigt! Das jedoch ruft einen Nazi-Experten auf den Plan. Weil genau diese eindeutigen Texte nicht erkennbar sind, stuft dieser die Band als brandgefährlich ein. Es ist eben in, und Medien lieben es nahezu, die rechte Schublade zu öffnen und uns täglich zu sagen, was wir für Schweine sind.


Nun darf man sich aber auch fragen, warum der Sänger Bushido, der mehrfach vorbestraft ist, der in seinen Liedern offen darüber singt, das man Frauen schlagen, vergewaltigen und noch schlimmeres machen soll, so das wir uns nicht trauen, das zu schreiben. Genau dieser erhält den Echo und sogar im letzten Jahr den Bambi!! Das Erste Deutsche Fernsehen überträgt live! Da wird ein Musiker geehrt, der Frauengewalt besingt, gegen Schwule hetzt und vieles mehr und kein Mensch regt sich darüber auf?


Ein anderes krasses Beispiel ist der Spruch von Rainer Brüderle. Nachts um 1:30 Uhr in einer Bar, da ist Brüderle längst Privatmann und kein Politiker. Nach einigen Gläsern Wein sagt er flapsig zu einer Redakteurin des Stern, „Sie könnten auch ein Dirndl ausfüllen!“. Anstatt sich gleich zu melden, „Herr Brüderle, das mag ich aber gar nicht!“, wartet diese Frau ein Jahr, um vor einigen Wochen nun einen Sturm der Entrüstung über Frauengewalt und Belästigung der Frauen in Deutschland zu starten. Es wurde über Wochen auf allen Kanälen der Fernsehsender rauf und runter diskutiert. Sogar in Amerika kam dieses Thema an. Dort dachte man, dass jede zweite Frau am Arbeitsplatz vergewaltigt wird.


Das sind wir im Jahr 2013. Und im Jahr 2025 heißt Deutschland nicht mehr Deutschland oder Germany. Das klingt zu rechts. Wir nennen uns dann: ULE Uneingeschränktes Linkes Emigrantenland.

Unterschrift Fränkie

Euer Fränkie aus Franken.

 

 

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